Neuigkeiten
geschrieben von Ðř.Đ®ǻģøй!™ am 12.05.2012 - 11:12
Mai 2012 – „Top Secret“-Status aufgehoben: Activision hat den Nachfolger der größten Entertainment-Markteinführung der Geschichte angekündigt.
Am 13. November 2012 wird Call of Duty: Black Ops II Spieler in die aufregende Welt der streng geheimen „Black Ops“-Spezialeinheiten entführen. Die Handlung nimmt den Spieler mit in das Jahr 2025, in dem ein erschreckend realistischer, neuer Kalter Krieg das weltweite Geschehen prägt. Ein Konflikt der über moderne Waffentechnologie, Dronen und Robotik ausgetragen wird und dessen Wurzeln in den politischen Geschehnissen der Gegenwart liegen. Das kinoreife Actionabenteuer führt, dank der eigens entwickelten neuen Grafik-Engine, den Spieler entlang einer verzweigten Storyline, die ein dynamisches Spielerlebnis bietet, in dem jede einzelne Entscheidung weittragende Konsequenzen hat!
Am 13. November 2012 wird Call of Duty: Black Ops II Spieler in die aufregende Welt der streng geheimen „Black Ops“-Spezialeinheiten entführen. Die Handlung nimmt den Spieler mit in das Jahr 2025, in dem ein erschreckend realistischer, neuer Kalter Krieg das weltweite Geschehen prägt. Ein Konflikt der über moderne Waffentechnologie, Dronen und Robotik ausgetragen wird und dessen Wurzeln in den politischen Geschehnissen der Gegenwart liegen. Das kinoreife Actionabenteuer führt, dank der eigens entwickelten neuen Grafik-Engine, den Spieler entlang einer verzweigten Storyline, die ein dynamisches Spielerlebnis bietet, in dem jede einzelne Entscheidung weittragende Konsequenzen hat!
[19] Kommentare, letzter von Office 2010 Key - 19.05.2012 - 08:49
geschrieben von Kadaji am 16.04.2012 - 23:39
Apple-Chef Tim Cook war vor wenigen Tagen zu Gast bei Valve. Kurz nach Bekanntwerden dieser Information, wurde das Internet mit Spekulationen und Gerüchten geflutet. Wäre es tatsächlich möglich, dass Apple und Valve gemeinsame Sache machen?

Dass der Apple-Chef Tim Cook zu Gast bei Valve (u.a. Portal, Half-Life) war, hat die stets gut unterrichtete Website Cult of Mac herausgefunden. Kurze Zeit später wurde das Internet mit Gerüchten und Spekulationen geflutet. Eine davon? Apple könnte versuchen, Valve zu übernehmen. Möglich wäre das durchaus, hat Apple doch genug Reserven. Fraglich ist allerdings, ob die Valve-Führung einem solchen Deal zustimmen würde, schließlich ist der Half-Life-Erfinder finanziell ordentlich aufgestellt, hat zahlreiche Gaming-Franchises erschaffen und mit Steam die populärste Download-Plattform für Spiele im Portfolio.
Wahrscheinlicher ist da die Vermutung, Apple und Valve könnten zusammen einen Angriff auf die Wohnzimmer der Spieler planen. Möglich wäre eine Mischung aus Touch- und Motion-Steuerung, ähnlich portablen iOS-Geräten und Microsofts Kinect. Eine solche Konsole würde auch zu den Gerüchten passen, dass Valve an einem eigenen Gerät für den Videospielmarkt arbeitet. Eine ebenfalls wahrscheinliche Unternehmung wäre die Integration von Steam in iOS, um Spiele schnell auf portable Geräte zu bringen. Für Macs gibt es Steam bereits. Außerdem ist denkbar, dass Valve mit seiner Hardware-Mannschaft an einem Controller für iOS-Geräte schraubt. Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Was schlussendlich wahr wird?

Dass der Apple-Chef Tim Cook zu Gast bei Valve (u.a. Portal, Half-Life) war, hat die stets gut unterrichtete Website Cult of Mac herausgefunden. Kurze Zeit später wurde das Internet mit Gerüchten und Spekulationen geflutet. Eine davon? Apple könnte versuchen, Valve zu übernehmen. Möglich wäre das durchaus, hat Apple doch genug Reserven. Fraglich ist allerdings, ob die Valve-Führung einem solchen Deal zustimmen würde, schließlich ist der Half-Life-Erfinder finanziell ordentlich aufgestellt, hat zahlreiche Gaming-Franchises erschaffen und mit Steam die populärste Download-Plattform für Spiele im Portfolio.
Wahrscheinlicher ist da die Vermutung, Apple und Valve könnten zusammen einen Angriff auf die Wohnzimmer der Spieler planen. Möglich wäre eine Mischung aus Touch- und Motion-Steuerung, ähnlich portablen iOS-Geräten und Microsofts Kinect. Eine solche Konsole würde auch zu den Gerüchten passen, dass Valve an einem eigenen Gerät für den Videospielmarkt arbeitet. Eine ebenfalls wahrscheinliche Unternehmung wäre die Integration von Steam in iOS, um Spiele schnell auf portable Geräte zu bringen. Für Macs gibt es Steam bereits. Außerdem ist denkbar, dass Valve mit seiner Hardware-Mannschaft an einem Controller für iOS-Geräte schraubt. Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Was schlussendlich wahr wird?
Quelle:CULTofMAC
geschrieben von Kadaji am 11.02.2012 - 20:05
Ende 2011 wurde Steam von Hackern angegriffen. Ein heute veröffentlichtes Statement von Valve Softwares Gabe Newell bringt die User des Services auf den neuesten Stand der Dinge und informiert darüber, was damals passiert ist. Es können Kredikartendaten von Steam-Usern entwendet worden sein.

Anfang November des vergangenen Jahres ist es Unbefugten gelungen, den Forenbereich von Steam zu hacken und auch auf Teile der Steam-Datenbank zuzugreifen. Wer den Client von der Online-Plattform heute startet, den erwartet eine erneute Bekanntmachung von Valve-Boss Gabe Newell, mit welcher die Account-Inhaber auf den neuesten Stand gebracht werden sollen. Demnach seien die Ermittlungsarbeiten, in die auch externe Sicherheitsexperten eingebunden wären, nach wie vor in vollem Gange. Darauf, wer für das Eindringen verantwortlich sein könnte, macht das Statement keinerlei Aussage.
Allerdings sei mittlerweile klar, worauf genau die Hacker damals Zugriff gehabt hätten. In ihre Hände sei eine Backup-Datei gefallen, die Informationen über Steam-Transaktionen aus den Jahren 2004 bis 2008 enthalte. Konkret handele es sich dabei um Account-Namen, E-Mail-Adressen, verschlüsselte Rechnungsadressen und verschlüsselte Kreditkarteninformationen, aber keine Steam Passwörter. Für den Missbrauch von Kreditkarten lägen keinerlei Beweise vor. Dennoch sei es, so Newell, kein Fehler die Kreditkarten-Abrechnung im Auge zu behalten.

Anfang November des vergangenen Jahres ist es Unbefugten gelungen, den Forenbereich von Steam zu hacken und auch auf Teile der Steam-Datenbank zuzugreifen. Wer den Client von der Online-Plattform heute startet, den erwartet eine erneute Bekanntmachung von Valve-Boss Gabe Newell, mit welcher die Account-Inhaber auf den neuesten Stand gebracht werden sollen. Demnach seien die Ermittlungsarbeiten, in die auch externe Sicherheitsexperten eingebunden wären, nach wie vor in vollem Gange. Darauf, wer für das Eindringen verantwortlich sein könnte, macht das Statement keinerlei Aussage.
Allerdings sei mittlerweile klar, worauf genau die Hacker damals Zugriff gehabt hätten. In ihre Hände sei eine Backup-Datei gefallen, die Informationen über Steam-Transaktionen aus den Jahren 2004 bis 2008 enthalte. Konkret handele es sich dabei um Account-Namen, E-Mail-Adressen, verschlüsselte Rechnungsadressen und verschlüsselte Kreditkarteninformationen, aber keine Steam Passwörter. Für den Missbrauch von Kreditkarten lägen keinerlei Beweise vor. Dennoch sei es, so Newell, kein Fehler die Kreditkarten-Abrechnung im Auge zu behalten.
Quelle: Valve






























